Willkommen bei St. Burchard Oedingen

 

Information:

Im Jahr 1000 bestätigte Kaiser Otto III. ein Kanonissenstift auf dem Oedingerberg.

Der Kirchenpatron der Pfarrkirche, Burchardus, weist auch auf diese Zeit hin (evtl. Würzburger Missionseinfluss). Das Stift wurde 1533 aufgelöst. Die alte Pfarrkirche auf dem Berg ist im 30 jähr. Krieg verfallen, die Klosterkirche stürzte 1670 zusammen. Seitdem wurde eine Kapelle im Tal als Pfarrkirche bis 1832 genutzt. 1716 wurde der Bau einer Johannes-Kapelle aus dem Steinmaterial des verfallenen Stiftes genehmigt. 1832 entstand die Pfarrkirche St. Burchard, die im klassizistischen Stil errichtet wurde, der Turm ist älter.

Zur Pfarrgemeinde zählen die Kapellen St. Martin in Brenschede, St. Agatha in Obervalbert sowie St. Johannes Baptist in Oedingerberg. Erwähnenswert ist auch das bekannte Heiligenhäuschen „Madonna der Straße“ an der B55.

Das Patronatsfest St. Burchard wird am 14. Oktober gefeiert.

Die Kirchengemeinde zählt z. Zt. 1200 Gemeindemitglieder.

 

Informationen zu den Hilfsprojekten in Ruanda

Die barmherzigen Schwestern aus Münster haben im Oktober 2017 wieder einen Brief mit aktuellen Informationen über die Hilfsprojekte in Ruanda geschickt. Der Brief kann hier heruntergeladen werden.

 

Pfarrgemeinderatswahl 2017

Am 11. und 12. November findet die Wahl des neuen Gemeindeausschusses statt. Wir suchen noch Gemeindemitglieder, die bereit sind, sich zur Wahl zu stellen und so mithelfen, das Gemeindeleben in Oedingen lebendig zu halten. Interressenten können sich bei den aktuellen Gemeindeausschussmitgliedern oder im Pfarrbüro melden. Zusätzlich wird in der Kirche eine Box aufgestellt, in die Kandidatenvorschläge eingeworfen werden können.

 

Informationen zur Kirchenrenovierung

Die Kirchenrenovierung ist seit Ostern 2017 abgeschlossen.

Die Renovierung der Kirche umfasst folgende Punkte:

  • Das Innere der Kirche wird neu angestrichen.
  • Die Kirchenbänke werden überholt und dadurch dem heutigen Sitzempfinden angepasst.
  • Aufgrund ihres Alters muss die Heizungsanlage komplett erneuert werden, sie wird dabei auch unter Umwelt- und Verbrauchsgesichtpunkten neu eingebaut.
  • Der Hochaltar, der 1969 entfernt wurde, wird wieder im Chorraum aufgestellt und verschönert dadurch den Blick in Kirche und Altarraum.
  • Sanierung der Orgel.
  • Komplette Erneuerung der Elektroanlage mit intelligenter Technik.
  • Überprüfung und Reparatur der Glockenanlage.
  • Erneuerung des Treppenaufgangs zur Kirche.
  • Wegen der steigenden Tendenz zu Vandalismus in unserer Gesellschaft kommen wir nach den Bestimmungen des Erzbistums Paderborn um ein schützendes Gitter im Eingangsbereich der Kirche nicht herum.
Im Laufe der Baumaßnahme wurde dann erkennbar, dass auch der Fußboden einer Grundsanierung bedarf. Die zunächst geplante „Reparatur“ des Bodens hat sich als nicht Durchführbar herausgestellt, da der Stein von innen her „krank“ ist. Die Beanspruchung des Bodens im Laufe der Renovierung hat immer neue Schadstellen zu Tage gebracht. Nach Begutachtung durch die Bauabteilung des Erzbischöflichen Generalvikariats wird von dort aus eine komplette Sanierung empfohlen. Um nun Kosten und Aufwand möglichst gering zu halten wurde beschlossen, den Fußbodenbereich unter den Kirchenbänken mit einem Holzpodest zu versehen und den alten Boden dort zu belassen. Nur so können die baulichen Belastungen in der schon fertig gestrichenen Kirche möglichst geringgehalten werden. Die zus. Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rd. 70.000, -- €, wovon 25% (17.500,00 €) von der Kirchengemeinde zus. getragen werden müssen. Bedingt durch diese zus. Arbeiten am Fußboden wird sich auch die Fertigstellung der Maßnahme bis ins Jahr 2017 hinziehen. Einen genauen Termin für den Wiedereinzug in die Pfarrkirche werden wir rechtzeitig der Gemeinde und dem Ort mitteilen.
Was kostet uns das alles insgesamt?
Die vom Erzbischöflichen Generalvikariat genehmigten Vollplanungskosten aus dem Jahr 2015 betragen rd. 490.000, -- €, hinzu kommen nun die zus. Kosten für die Sanierung des Fußbodens. Davon trägt das Erzbistum Paderborn aus Kirchensteuermitteln bis zu 75%. Für unsere Kirchengemeinde verbleibt ein aufzubringender Eigenanteil von ca. 190.000,-- €.
Neben Rücklagen der Kirchengemeinde, bisherigen Spendeneinnahmen und einem Darlehen verbleibt eine Finanzierungslücke von rd. 38.000, -- €, die die Pfarrgemeinde noch als Eigenanteil aufzubringen hat.

Der Kirchenvorstand und der Gemeindeausschuss (ehemals Pfarrgemeinderat) wendet sich an die Oedinger Bürgerinnen und Bürger und bittet um eine Spende für die Renovierung, um den von der Gemeinde zu tragenden Eigenanteil aufzubringen.

Falls Sie für die Kirchenrenovierung spenden möchten, können Sie eine Überweisung auf unser Konto bei der
Volksbank Bigge-Lenne, IBAN: DE65 4606 2817 4330 2543 01 tätigen.
Bite vermerken Sie auf der Überweisung ihre Adresse, falls Sie eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt wünschen.
Weitere Informationen gibt es hier

 

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